Die Neuregelung vermindert Haftungsgefahren für Zahlungen bei Insolvenzreife gegenüber der bisherigen Regelung.
The UK's withdrawal from the European Union has created uncertainty around insolvency law. Let's look at how things have changed in the wake of Brexit, and what that means for current and future German insolvency proceedings.
What is the state of play post-transition period?
In brief
Im Fortgang des Jahres 2021 laufen die Aussetzungsregelungen unter dem COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz (COVInsAG) allmählich aus. Um die Folgen der Covid-19-Pandemie trotzdem weiterhin abzumildern, trat am 1. Januar 2021 das Gesetz zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts (SanInsFoG) in Kraft, dessen Zweck zum einen die Neuregelung der Insolvenzantragspflicht und zum anderen die Umsetzung der europäischen Richtlinie über präventive Restrukturierungsrahmen Nr. 2019/1023 ist.
A comprehensive change to German insolvency and restructuring law has become effective starting 1 January 2021. The change allows that a company's reorganization is possible without insolvency and includes the majority decision of its creditors.
Prior to the introduction of the Preventive Restructuring Framework by the StaRUG out-of-court restructurings in Germany other than the restructuring of German law-governed bonds generally required unanimous approval by all affected creditors. Existing in-court procedures were only available in case of insolvency, and entailed substantial court involvement.
Die enormen wirtschaftlichen Auswirkungen der weltweiten COVID-19-Pandemie haben die deutsche Wirtschaft in vielen Bereichen massiv getroffen. Für viele Branchen hat sich das Geschäftsklima erheblich verschlechtert. Geschäfte bleiben geschlossen, Lieferketten brechen ab, Reisen sind nur sehr eingeschränkt möglich, Umsätze sind deutlich zurückgegangen und Unternehmen müssen Kurzarbeit oder Zwangsurlaubeinführen, um laufende Kosten zu senken.
Was bringt 2021 aus arbeitsrechtlicher Sicht? Wir fassen die arbeitsrechtlichen Neuerungen in 2021 für Sie zusammen:
Erhöhung des Mindestlohns
Der Mindestlohn beträgt ab dem 1. Januar 2021 9,50 Euro brutto je Stunde. Ab dem 1. Juli 2021 steigt er weiter auf 9,60 Euro, ab dem 1. Januar 2022 beträgt er 9,82 Euro und ab dem 1. Juli 2022 10,45 Euro; jeweils brutto je Stunde. Die Minijob-Grenze bleibt jedoch bei 450 Euro im Monatbestehen.
Verlängerung des Corona-Bonus
Nimmt eine Gesellschaft ein Darlehen auf, stellt häufig der Gesellschafter die Sicherheiten. Das kann im Insolvenzfall dazu führen, dass der Gesellschafter auch für Rückzahlungen auf das Bankendarlehen haftet.
Looking back at the last few months, the COVID-19 pandemic has hit many companies hard and amplified disruptive trends in various sectors. In addition to other measures to address COVID-19 impact on businesses, Germany has made significant progress toward international best practices for restructuring: StaRUG — known as the German scheme — came into effect on 1 January 2021, as one of the most modern restructuring laws in the world. But how will StaRUG help German companies survive the crisis and what if insolvency is unavoidable?